Lateinischer Name: equistetum arvense
Standort:
In Feldern, Gräben und an Wegrändern (trocken), Böschungen
Beschreibung:
Der Schachtelhalm gehört mit zu der ältesten Pflanzengattung überhaupt und es gibt davon viele verschiedene Arten.
Der heilkräftigste aller Unterarten ist der oben beschriebene, der trockene Böden liebt und wegen seines hohen Kieselsäuregehaltes früher zum Zinn- und Silberputzen gebraucht wurde ( = Zinnkraut).
Nicht zu übersehen ist die Signatur der Wirbelsäule und seine aufgerichtete, geordnete Erscheinung. Die Pflanze hat stark reinigende, klärende Kräfte und ihr Anwendungsspektrum ist sehr universal.
Bemerkung:
Der Schachtelhalm wird bei Blei- und Schwermetallvergiftungen eingesetzt (die Krankheit MS/Multibles Sklerose hat darin ihre Ursache) und man sagt ihm eine krebsheilende Wirkung nach.
Indikationen:
- entgiftend,
- Blut,
- Lymphe,
- Milz,
- Blase,
- Niere,
- Immunsystem,
- nervenberuhigend,
- Haut,
- Knochen,
- Krebs,
- MS/Multibles Sklerose,
Verwendet in folgenden Produkten:
Gelenkmischung
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