Lateinischer Name: lycopodium
Standort:
Gesunder Waldboden, die Legende sagt, dass der Wald sieben Jahre vom Menschen nicht betreten worden sein darf. (Der Bärlapp wächst nur in Ruhe)!
Beschreibung:
Die ausdauernde, auf dem Boden dahinkriechende Pflanze hat moosartige beblätterte Stengel, die ca. 10 cm senkrecht nach oben streben.

Diese tannenähnlichen "Stiele" bekommen im Sommer Sporen, die ein gelbliches Mehl "Hexenmehl" oder Blitzpulver (wegen seiner feuerentfachender Wirkung ) enthalten. Schon im Mittelalter war dieses Pulver für pyrotechnische Effekte gut und manche Feuerschlucker verwenden es noch heute.
Wir jedoch verwenden hauptsächlich das Kraut, dessen Signatur einem "Rohrreiniger" entspricht und tatsächlich bei fast allen Energiestaus im Körper Abhilfe schafft.

Bemerkung:
Der Bärlapp wird in der Homöopathie als Mittel gegen Ohrensausen angewandt (Tinnitus).
Auch bei Gicht und Rheuma kann der Bärlapp helfen.
Das Bärlappmehl wurde bei Säuglingen als Wundpuder verwendet.
In der Volksheilkunde verwendet man fast immer das gesamte Kraut.
Bärlapp enthält das Alkaloid Lycospodin, u. Aluminiumverbindungen.

Indikationen:

  • Leber,
  • Darm,
  • Wirbelsäule,
  • Nerven,
  • Niere,
  • aufrichtend,
  • Energiefluß anregend,
  • stärkend, (Energiegeber),
  • Gelenke/Knochen,
  • Blase,
  • Gicht, Rheuma

Verwendet in folgenden Produkten: 

7-Kräuter-Entspannung
Migräne-Mischung
Gelenk-Mischung
Lagerungsrolle
Nackenhörnchen
Stillrolle